
Redakteur
Nach dem Kauf einer Immobilie ist der wohl schwierigste Teil überstanden.
Was jetzt noch kommt – und das dauerhaft – ist das Management des Objekts.
Denn nur eine gepflegte und gut gemanagte Immobilie führt dazu, dass der Eigennutzer sich wohlfühlt und es bei einem späteren Verkauf zu Gewinnen kommt.
Vor allem bei Erstkäufern ist der Wunsch groß , die eben erst gekaufte Immobilie selbst zu verwalten. Doch so sehr dieser Gedanke verständlich ist, wird auch davon abgeraten.
Denn nur äuß erst selten entwickelt sich eine selbst gemanagte Immobilienkapitalanlage so wie prognostiziert oder von Ihnen gewünscht.
So zum Beispiel, dass sich der Eigentümer selbst um alle Belange die Immobilie betreffend kümmern muss.
Apropos vermieten, auch hier verbergen sich einige Probleme, mit denen ein Immobilieneigentümer zu kämpfen hat, wenn er sein Objekt selbst verwaltet.
Bestehende Mietverträge möchten betreut werden und die Belange der Mieter sind schier grenzenlos. Vom kaputten Heizkörper bis hin zum tropfenden Wasserhahn kann alles dabei sein.
Und dann ist da ja noch die Sache mit der Mietersuche. Nicht nur, dass Besichtigungstermine angeboten und wahrgenommen werden müssen. Auch muss einiges an Informationen über die potenziellen Mieter in Erfahrung gebracht werden.
Dies geschieht meist mittels einer Selbstauskunft. Auch eine Schufa-Auskunft kann von den Mietinteressenten gefordert werden. Ebenso die letzten drei Gehaltsabrechnungen.
Ein Haufen Papierkram und nicht leicht zu überblicken, wenn man keine Erfahrung damit hat.
Was können Sie sich leisten?
Das Management einer Immobilie erscheint meist einfacher, als es wirklich ist.
Umso wichtiger, dass Immobilieneigentümer sich für einen Profi in Sachen Immobilienverwaltung entscheiden.
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