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Studie: Riester-Rente eine „Fehlentscheidung“

Uwe W. Redler

Uwe Redler

Redakteur

Die Riester-Rente, die Rente, die für den Ausgleich der Einschnitte der gesetzlichen Rente bestimmt war, geht am Ziel vorbei.

Selbst Wissenschaftler der Hans-Böckler-Stiftung empfehlen, die Subventionierung auslaufen zu lassen.

Die Autoren der Studie des HBS-Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)  warnen: 

„Die kapitalgedeckte Rente sei „keinesfalls geeignet, den Menschen ein sicheres Auskommen im Alter in Ergänzung zur gesetzlichen Rente zu garantieren“.“

Das würde bedeuten, dass Teile der Bevölkerung bei den jetzigen Reformen in Altersarmut gesteuert werden.

Während  Frau Ursula von der Leyen (CDU) die Problematik offen anspricht und nach Lösungen sucht und diese fordert, argumentieren in der Not die „Gegner“ und beschwichtigen dieses.

Fakt ist und bleibt, dass die Rentenreformen der Jahre 2001 bis 2004 nicht das Gelbe vom Ei waren. 

Wie soll man sich sonst die gesamte Situation und Diskussion erklären?

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